EU-Kommission plant VERMÖGENSREGISTER! DIESE Infos will die EU von jedem Bürger haben

Die EU-Kommission lässt ein zentrales Vermögensregister für alle EU-Bürger prüfen. Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Geldwäsche und Korruption könnte schon bald der Besitz von Immobilien, Gold oder auch Bitcoins abrufbar sein. Doch schon die Ausschreibung einer ersten Machbarkeitsstudie sorgt verständlicherweise für erhitzte Gemüter, denn wie wir in diesem Artikel einmal beleuchten werden, schießt die Kommission mit diesen Überlegungen vollkommen über das Ziel hinaus.

In der besagten Studie sollen demnach Möglichkeiten ausgelotet werden, bereits bestehende nationale Vermögensregister EU-weit zu verknüpfen, sodass Behörden im Anschluss daran grenzüberschreitend auf die entsprechenden Informationen zugreifen können. Daneben soll die Machbarkeitsstudie klären, ob ein solches Vermögenregister überhaupt mit dem EU-Recht vereinbar wäre.

Laut der Ausschreibung könnten zum Beispiel Grundbucheintragungen, Handelsregister oder auch Informationen über Stiftungen gebündelt werden. Die Möglichkeit, Daten über das Eigentum an anderen Vermögenswerten wie Kryptowährungen, Kunstwerken, Immobilien und Gold in das Register aufzunehmen, ist ebenfalls Teil des Vorhabens.

Das alles ähnelt doch sehr an eine staatliche Überwachungsinventur, denn welche Gemälde in der eigenen Wohnung hängen oder welche Wertgegenstände im heimischen Keller lagern, geht ganz sicher zu weit. Die vorgeschobene Kriminalitätsbekämpfung rechtfertigt meiner Meinung nach keinesfalls die Schaffung des gläsernen EU-Bürgers.

Um die Umsetzung eines solchen Vermögensregisters zu prüfen, definiert die EU-Kommission im Ausschreibungstext ganz konkret vier zentrale Ziele, welche die Studie erfüllen muss:

1. Allgemeine Quellenübersicht: In erster Linie soll also eine Übersicht erstellt werden, welche die entsprechenden Informationsquellen zum Vermögenseigentum der jeweiligen Mitgliedsstaaten beinhaltet. Hierbei sollen zum einen die nationalen Unterschiede zwischen den jeweiligen Informationen und deren Formate, sowie die momentan nicht ermittelbaren Vermögensinformationen mittels einer Lückenanalyse herausgearbeitet werden.

2. Operative und IT-Herausforderungen: Natürlich muss auch entsprechend bewertet werden, ob und in welchem Rahmen die Datensammlung in einzelnen Datenbanken und deren Verknüpfung überhaupt möglich wäre.

3. Politische und rechtliche Umsetzbarkeit: Eine zentrale und berechtigte Frage ist natürlich, ob ein Europäisches Vermögensregister rechtlich durchführbar wäre. Denn bereits jetzt bezweifeln viele Experten, dass ein solches Register mit den geltenden Datenschutzregeln vereinbar wäre. Denn Europa hat mit der Datenschutzgrundverordnung die strengsten Datenschutzbestimmungen der Welt, und diese lassen sich mit einer solchen Datensammelaktion eigentlich keinesfalls in Einklang bringen.

4. Technische Umsetzung: Zu guter Letzt steht die Entwicklung von technischen Optionen im Raum, welche die Ausgestaltung des EU-Registers skizziert. Insbesondere effiziente Suchfunktionen sollen für die jeweiligen Nutzer ermöglicht werden.

Fraglich bleibt aber dennoch, ob das EU-Vermögensregister seinen Zweck wirklich erfüllen wird. Natürlich ist es unbestritten, dass es Kriminellen mit diesem Register erschwert wird, ihr Geld innerhalb der EU zu waschen, aber eben nicht außerhalb der EU. Außerdem ist die Einführung einer 10.000 Euro Bargeldobergrenze in Planung.

Dadurch wird es für den einzelnen Bürger immer schwerer, ohne staatliche Aufsicht entsprechende Vermögenswerte im Rahmen des privaten Vermögensaufbaus und Vermögensschutzes zu kaufen oder zu verkaufen. Am Ende des Tages würde der normale Bürger bis zum letzten Cent durchleuchtet werden. Bis es jedoch so weit ist, sollte sich jeder Einzelne von uns weiterhin für die finanzielle und persönliche Freiheit einsetzen, um zukünftig keinesfalls der vollständigen Kontrolle ausgeliefert zu sein.

Tragen Sie sich für weitere Informationen einfach unter www.claus-roppel.de/termin oder im unteren Formular für ein kostenfreies Erstgespräch mit uns ein. Denn wir helfen mit unserer Wohlstands-Akademie seit Jahren Privatanlegern, Unternehmern und Selbstständigen dabei, nachhaltig Vermögen aufzubauen und zu schützen.

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Claus Roppel: „DARUM sollte jeder Anleger 2021 nicht auf einen FINANZCOACH verzichten“

Claus Roppel: „DARUM sollte jeder Anleger 2021 nicht auf einen FINANZCOACH verzichten"  

Fühlen Sie sich mit Ihren finanziellen Entscheidungen in diesen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Zeiten unsicher? Fällt es Ihnen generell schwer Entscheidungen zu treffen und insgeheim zweifeln Sie an Ihren bisherigen Entscheidungen? Schlafen Sie womöglich schlecht, weil ein großer Kredit auf Ihnen lastet oder weil Sie Angst vor Vermögenverlusten haben? Falls einer der Punkte bei Ihnen zutrifft, dann sollten Sie die nachfolgenden Zeilen dieses Artikels aufmerksam lesen.

Des Öfteren bekommen mein Team und ich die Frage gestellt, wozu man heutzutage überhaupt noch einen klassischen Finanzfachmann braucht, da mehr und mehr Menschen ihre Geld- und Börsengeschäfte selbst in die Hand nehmen. Die einfache Antwort darauf lautet: Es braucht sie sehr wohl, wenngleich in anderer Funktion als in früheren Jahren. Denn es gibt zwei psychologische Aspekte, die für jede Finanzentscheidungen elementar wichtig sind: Die Einstellung zum Geld und zum Risiko.

Da sich nämlich gezeigt hat, dass sich sowohl Neueinsteiger als auch erfahrene Anleger bei Geldgeschäften häufig von ihren Emotionen leiten lassen, erleben diese Menschen auch heute noch bittere Enttäuschungen und Verluste rund ums Investieren. Zwar gehören Emotionen beispielsweise auch an der Börse dazu, aber nur im richtigen Maß. Gerade in turbulenten Marktphasen oder bei gravierenden Kurseinbrüchen zeigt sich immer wieder, dass Anleger dazu neigen, wie scheue Pferde in Panik zu verfallen, um dann ohne Rücksicht auf Verluste aus dem Markt zu galoppieren.

MSCI World

Quelle: www.finanzen.net/index/msci-world

Zuletzt war eine solche Panik zu Beginn der Corona-Krise Anfang 2020 zu beobachten. Doch nicht nur Angst, sondern auch Gier ist ein denkbar schlechter Ratgeber. Denn das Streben nach der maximalen Rendite macht ebenfalls blind für Situationen, in denen der Zug bereits abgefahren ist. Genau deshalb ist unsere Einstellung zu Geld und Risiko das Fundament jeder Finanzentscheidung.

Unsere Aufgabe als Finanzcoach ist es daher die emotionalen Falltüren, in die Anleger immer wieder reinfallen, aufzuzeigen und dem Anleger zu helfen, sich nicht von seinen Gefühlen leiten zu lassen, sondern seine langfristigen Anlageziele im Auge zu behalten. Eine der wichtigsten Lektionen dabei ist die Tatsache, dass sich gutes Investieren nicht unbedingt durch hohe Erträge auszeichnet, denn Spitzenrenditen treten tendenziell nur sporadisch auf und lassen sich nicht häufig wiederholen.

Gutes Investieren bedeutet unserer Philosophie nach, ziemlich gute Renditen zu erwirtschaften, und zwar konsistent und über möglichst lange Zeiträume. Dann kommt nämlich das sogenannte exponentielle Wachstum so richtig in Schwung. Das Gegenteil davon – gewaltige Renditen, die sich aber nicht wiederholen lassen – führt mitunter direkt in die finanzielle Katastrophe.

Das Paradebeispiel für das exponentielle Wachstum ist wohl Warren Buffett. 81,5 Milliarden seiner 84,5 Milliarden Nettovermögen erzielte er erst nach seinem 65. Geburtstag. Viele schreiben diesen phänomenalen Erfolg aber allein seiner Spürnase zu; doch in Wirklichkeit besteht der Schlüssel zu seinem Erfolg darin, dass er ein Dreivierteljahrhundert lang investiert geblieben ist.

Zinseszinseffekt

Quelle: www.boerse.de/nachrichten/Unterschaetzen-Sie-den-Zinseszinseffekt-nicht/8675651

Hätte er nämlich erst in seinen Dreißigern zu investieren begonnen und mit Mitte 60 aufgehört, hätte kaum einer je von ihm gehört. Praktisch der gesamte finanzielle Erfolg Buffetts lässt sich auf den Grundstock, den er in seiner frühen Jugend gelegt hat, und sein Durchhaltevermögen bis ins hohe Alter zurückführen. Seine Kompetenz liegt im Investieren, aber sein Geheimnis lautet Zeit. Und Zeit ist eine absolute Geheimwaffe beim privaten Vermögensaufbau und Vermögensschutz, den wir als Finanzcoach unseren Klienten immer wieder vermitteln.

Denn historisch gesehen liegt die Wahrscheinlichkeit, an den amerikanischen Börsen Geld zu verdienen, für die Anlagedauer von einem Tag bei 50 Prozent, von einem Jahr bei 68 Prozent, von zehn Jahren bei 88 Prozent und von 20 Jahren (bisher) bei 100 Prozent. Alles, was den Anleger also bei der Stange hält, bietet einen quantifizierbaren Vorteil. Trotz dieser fundamental nachweisbaren Daten ist in unserer Gesellschaft nach wie vor das Thema Angst omnipräsent.

Und da Sie bereits wissen, dass das Unwohlsein bei Finanzentscheidungen immer mit der inneren Einstellung zu Geld und dem persönlichen Risikoempfinden zu tun hat, sind diese Bausteine grundlegende Bestandteile unseres Finanzcoachings. Sind im Anschluss daran die Blockaden bei eben jenen Entscheidungen gelöst, können im zweiten Schritt Lösungsansätze identifiziert werden. Wie diese in Ihrem konkreten Fall aussehen können, lässt sich nur im persönlichen Gespräch herausfinden.

Tragen Sie sich dafür einfach unter www.claus-roppel.de/termin oder im unteren Formular für ein kostenfreies Erstgespräch mit uns ein. Denn wir helfen mit unserer Wohlstands-Akademie seit Jahren Privatanlegern, Unternehmern und Selbstständigen dabei, nachhaltig Vermögen aufzubauen und zu schützen.

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​Inflation 2021: ​DIESE Faktoren entscheiden, wie lange die Inflation bleibt (alarmierend)

Inflation 2021: DIESE Faktoren entscheiden, wie lange die Inflation bleibt (alarmierend)   

Die Inflation kommt mit immer größeren Schritten und erreicht von Monat zu Monat neue Höchststände. Doch wer glaubt, dass dieser Preisauftrieb in vielen Bereichen nur für kurze Zeit andauern wird, der könnte diesen Gedanken am Ende des Tages richtig teuer bezahlen. Denn die Zeichen stehen auf Sturm, sodass wir uns nicht nur in den kommenden Monaten, sondern möglicherweise sogar in der ganzen Dekade, auf höhere Inflationsraten gefasst machen könnten. Und auf die drei entscheidenden Treiber für diese Prognose werden wir in diesem Artikel einmal detaillierter eingehen.

Fakt ist, dass die Welt seit März 2020 eine andere ist. Die damit verbundenen Einschränkungen sowohl für uns Bürger als auch für Millionen von Unternehmen haben bis heute ihre Spuren hinterlassen. Diese Zeit bewirkt neben einem Nachfragestau auch ein kleineres Angebot, wegen vieler Pleiten aber vor allem auch wegen massiven Lieferschwierigkeiten durch Störung der Einkaufsketten.

Daher bin ich der festen Überzeugung, dass in Zukunft die Anlieferung „just in time“ aus allen Ecken der Welt nicht mehr grundlegend funktionieren wird und vor allem im Falle von China auch politisch hinterfragt wird. Und das kann dann die unterschiedlichsten Bereiche erfassen – von Mikrochips über Pharmazeutika bis hin zu Autobatterien für E-Autos. Denn es ist nachvollziehbar, dass die Unternehmen aus den vergangenen Monaten ihre hausinternen Lehren gezogen haben, und mehr vor Ort produzieren lassen, im Übrigen auch wegen des neuen Lieferkettengesetzes.

Und das ist natürlich teurer, und eben jene Kosten werden sich dann in der Preiskalkulation wiederfinden. Heißt also, dass das künftige Mehr an Sicherheit und Nachhaltigkeit in Lieferketten auf den Verbraucher umgewälzt wird und wir alle tiefer in die Tasche greifen müssen. Der zweite langfristige Treiber, dessen Auswirkungen die Inflationsraten auch in Zukunft entscheidend beeinflussen können, ist die Globalisierung.

Zwar leistete diese vor allem seit Anfang der 90er-Jahre einer deflationären Entwicklung Vorschub; doch dieser Trend läuft jetzt so langsam, aber sicher aus. Und federführend ist dabei das Problem der demografischen Entwicklung. Denn dank der Globalisierung wurden über die letzten drei Jahrzehnte billige Arbeitskräfte etwa aus Osteuropa in den globalen Produktionsprozess eingebunden, was insgesamt lohndämpfend wirkte.

Aber mittlerweile altert auch dort die Bevölkerung, sodass nicht mehr die Großzahl an billigen Arbeitskräften nachkommt; zumal auch die ehemaligen Billigkräfte hierzulande schon besser verdienen. Bedeutet also nichts anderes, als dass sich der ehemals deflationäre Faktor, der über Jahre dämpfend wirkte, umdreht. Dass das Ganze jetzt nicht von heute auf morgen passiert, ist natürlich auch klar; nichtsdestotrotz schreiben wir hier von einem Weitblick bis ins Jahr 2030. Und in diesem Zeitraum sehe ich die Löhne gleich doppelt zu einem starken Motor werden, der die Preise weiter hochtreibt.

In den USA fordert man beispielsweise bereits eine Erhöhung des Mindestlohns von 7,25 Dollar auf 15 Dollar und bei uns auf 12 Euro. Mit einem Blick auf die Preise führt das dann nun mal zur Verteuerung von Dienstleistungen oder anderen arbeitsintensiven Tätigkeiten. Hinzu kommt ein immer stärker in Erscheinung tretender Fachkräftemangel, der die Lohnspirale in diesen Segmenten ebenfalls kräftig nach oben drehen wird.

Der dritte und letzte entscheidende Treiber ist meiner Meinung nach der Rohstoffmarkt. Bereits jetzt steigen die Preise für Rohöl und Stahl parallel zur Erholung der Wirtschaft – vor allem in China. Und es ist absehbar, dass die Förderung von beispielsweise Elektromobilität oder erneuerbaren Energien in Europa und auch in den USA zu einer nachhaltigen Verteuerung hierfür benötigter Metalle wie Kupfer, Zinn, Kobalt oder Silber führt. Und das wird sich dann wiederrum auch auf die Produktpreise durchschlagen.

Rohstoffpreise

Quelle: ​www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/rohstoff-preisrally-inflation-101.html

​Dieses Mal haben Notenbanken aber keine großen Möglichkeiten mehr, dieser Preisspirale entgegenzuwirken. Denn in der Vergangenheit setzte nicht die Inflation an sich den Börsen zu, sondern vielmehr die dadurch ausgelösten Bremsmanöver der Zentralbanken. So gab es Anfang der 80er-Jahre beispielsweise Leitzinsen von 20 Prozent in den USA und 7,5 Prozent hierzulande, als die Inflation bis 14 Prozent in den Staaten und auf mehr als sechs Prozent bei uns hochschnellte.

Heute sind selbst auch nur ansatzweise hohe Zinsen undenkbar, weshalb sich die Gegenwehr der Notenbanken wohl in Grenzen halten dürfte. Denn das große Problem ist die astronomische Verschuldung von Staaten und Unternehmen, die bei Zinssätzen von drei oder vier Prozent sofort vor der Pleite stehen würden. Was das langfristig für Sie als Sparer und Anleger bedeutet, möchte ich anhand nachfolgender Reichenbeispiele einmal demonstrieren.

Verglichen mit dem Beginn der 90er-Jahre, sind von der damaligen Kaufkraft unseres Geldes nur mehr als 58 Prozent übrig. Das heißt konkret, dass Sie für 100 Euro heute nur noch Waren und Dienstleistungen bekommen, die damals umgerechnet weniger als 60 Euro kosteten. Statistisch betrachtet lag der jährliche Kaukraftverlust also umgerechnet bei 1,8 Prozent, was noch unter dem Wert von zwei Prozent liegt, den kürzlich die Europäische Zentralbank als offizielles Ziel definiert hat.

Und liegt die Inflationsrate jedes Jahr im Schnitt bei eben jenen zwei Prozent, sind von heute 100 Euro in 30 Jahren nur noch weniger als 55 Euro Kaufkraft übrig. Diese Zahlen sollten eigentlich jedem die Augen öffnen, denn ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und glaube, dass wir über kurz oder lang mit noch höheren Inflationsraten rechnen müssen. Und bliebe die Inflation über den gesamten Zeitraum so wie zuletzt im Juli 2021 – da waren es 3,8 Prozent –, dann entspräche das einem Schwund von fast 70 Prozent. Als Ausweg für Sie als Anleger gilt daher weiterhin die Devise: Sachwerte statt Geldwerte.

Inflation 2021

Quelle: ​https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1045/umfrage/inflationsrate-in-deutschland-veraenderung-des-verbraucherpreisindexes-zum-vorjahresmonat/7

Wer angesichts dieser Gründe sein Vermögen vor dieser Gefahr schützen möchte, der kann sich einfach unter www.claus-roppel.de/termin oder im unteren Formular für ein kostenfreies Erstgespräch mit uns eintragen. Dort können wir uns dann über die Möglichkeiten der Vermögenssicherung einmal im Detail austauschen und analyiseren, was in Ihrer konkreten Situation sinnvoll erscheint. Denn wir helfen mit unserer Wohlstands-Akademie seit Jahren Privatanlegern, Unternehmern und Selbstständigen dabei, nachhaltig Vermögen aufzubauen und zu schützen.

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